Heute Morgen hatte ich beim Zeitunglesen ein ziemlich breites Grinsen im Gesicht.
Denn dort lag sie plötzlich vor mir: meine HerbstBalance.
Unter der Überschrift „Dem Herbstblues vorbeugen“ berichtet der Soester Anzeiger heute über meine Arbeit im Studio am Wald, meine fachliche Weiterentwicklung – und darüber, warum daraus in diesem Herbst erstmals neue Kurse rund um Stressmanagement, Meditation, Mentaltraining und systemisches Coaching entstanden sind.
Und ich gebe zu: Das fühlt sich gerade ein bisschen besonders an.
Denn hinter diesen Angeboten stecken viele Monate Lernen, Weiterbilden, Planen und Entwickeln – und vor allem eine Frage, die mich in meiner Arbeit schon lange begleitet:
Was brauchen Menschen eigentlich, damit es ihnen nicht erst wieder besser geht, wenn gar nichts mehr geht?
Genau daraus ist die HerbstBalance entstanden.
Nicht als „höher, schneller, weiter“.
Sondern als Einladung, sich selbst wieder ein bisschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Vielleicht Stress früher wahrzunehmen.
Den eigenen Kopf auch einmal zur Ruhe kommen zu lassen.
Gedanken und Muster zu hinterfragen.
Oder sich die Frage zu erlauben:
„Und was möchte eigentlich ICH?“
Dass diese Entwicklung nun heute ihren Platz in der Zeitung gefunden hat, freut mich wirklich sehr. Danke an Sarah Hanke und den Soester Anzeiger für diesen schönen Blick auf meine Arbeit. 🍂
Und vielleicht erreicht der Artikel ja tatsächlich gerade jemanden, für den eines dieser Themen zum richtigen Zeitpunkt kommt.
Für die im September startenden HerbstBalance-Kurse sind Anmeldungen noch bis Freitag möglich.
Soester Anzeiger am 09.09.2026